Was im normalem Fussbaelle für Strafen sorgt, ist bei Fussbaelle ausdrücklich erwünscht. Denn bei dem Trendsport tragen die Spieler riesige Plastikluftblasen, die sie schützen und für jede Menge Spaß sorgen.

Bubble Fussbaelle kommt ursprünglich aus Skandinavien, sagt Burggraf. Dort haben die Jugendlichen aus Offenbach die Trendsportart entdeckt und wollten sie auch in Deutschland spielen. Sie kontaktierten den Hersteller der Blasen in Dänemark und testeten sie aus.
Vor dem Spiel blasen die Teilnehmer ihren Bumperz auf. Pro Fussbaelle dauert das fünf Minuten. Anschließend laufen sich die Spieler warm und dehnen sich. Dann folgt die erste Herausforderung: die Blase richtig anzuziehen.
Für Burggraf steht das Potenzial ihrer neuen Lieblingssportart außer Frage. «Beim Bubble Football kann man gut seinen Schulstress und seine Anspannung rauslassen», sagt sie. Mädchen hätten außerdem einen Vorteil: Oft sind sie in der Minderzahl und können schneller zwischen den schwerfälligen Bubbles durchhuschen.

Bubble Soccer, auch Bubble Fussbaelle genannt, kommt ursprünglich aus Skandinavien und funktioniert ähnlich wie Fussball – abgesehen davon, dass die Spieler mit dem Oberkörper in grossen, durchsichtigen Bällen stecken. So hat man die Möglichkeit, seinen Gegner einfach wegzustossen. Der Trick dabei ist, selbst nicht umzufallen – was ziemlich tückisch ist, da so ein Ball rund 12 Kilogramm wiegt und man so schnell das Gleichgewicht verliert.

 

 

 

Top